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11. August 2018               Ort: Baunatal                     Referenten: N.N.


Leitung: Klaus Reinicke, Dirk Wetekam

Ideenkiste Handball - Ausgewählte Themen aus dem Kinder- und Jugendhandballbereich

Diese Fortbildung richtet sich an Trainer und Betreuer, die in der E, D- und C-Jugend tätig sind. Sie sieht sich als Fortführung der Inhalte des Kinderhandballtrainerscheins und der C-Trainergrundausbildung.

Inhalt:

Schwerpunkte sind die praktische Vermittlung der Themen Spielfähigkeit, motorische Vielseitigkeit, Grundlagen des Abwehr- und Angriffspiels und des Torwarttrainings.

Die Fortbildung gilt als Verlängerung für den C-Trainerschein. Sie ist aber auch offen für Betreuer ohne Lizenz, die in diesen Altersklassen tätig sind.

 

12. August 2018               Ort: Baunatal         Referenten: N.N.

 

Leitung: Klaus Reinicke, Dirk Wetekam

Effektiv und sinnvoll trainieren - Saisonvorbereitung im mittleren Leistungsbereich Jugendhandballbereich

Diese Fortbildung richtet sich an lizensierte Trainer, die im mittleren Leistungsbereich ab der B-Jugend- bis in den Erwachsenenhandball tätig sind. Inhalt:

Schwerpunkt der Veranstaltung ist die zur Verfügung stehende Trainingszeit in der Saisonvorbereitung effektiv zu nutzen. Technisch-taktische Inhalte werden mit der Schulung der konditionellen Fähigkeiten sinnvoll verknüpft.

Weiterhin werde die Themen Coaching und Trainerphilosophien behandelt.

Die Fortbildung gilt als Verlängerung für den C-Trainerschein.

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Starke Teamleistung bei der Hessensichtung

Bezirksauswahl weiblich Jahrgang 2005

 

Am Samstag, 10.02.2018, fuhr die weibliche Bezirksauswahl Kassel/Waldeck des Jahrgangs 2005 zur ersten Hessensichtung nach Gießen. Gegner waren in zwei Spielen über jeweils 40 Minuten die Bezirke Offenbach/Hanau und Gießen.                                                                                                                   
Im ersten Spiel gegen Offenbach/Hanau starteten die Nordhessinnen konzentriert und setzten sich, gestützt auf eine bewegliche 1:5-Abwehr, kontinuierlich ab. Im Angriff wurde sehr variabel gespielt und neben starken 1:1-Aktionen sahen die Zuschauer auch ein tolles Zusammenspiel mit vielen erfolgreichen Kombinationen. Auch einige personelle Wechsel und daraus resultierende neue Aufstellungskonstellationen sorgten für keinen Bruch im Spielfluss. So siegte Kassel/Waldeck, trotz einer unkonzentrierten Phase am Ende der ersten Halbzeit, verdient mit 21:9.                                                    

Das zweite Spiel des Tages war dann zugleich das Topspiel dieser Gruppe, denn Gießen gewann das vorherige Spiel gegen Darmstadt ebenfalls sehr deutlich. Mit Gießen traf man auf einen Gegner, der in dieser Konstellation schon ein Jahr länger zusammenspielt und den Mädels aus Kassel/Waldeck körperlich deutlich überlegen war. Davon war jedoch zu Spielbeginn nichts zu bemerken, denn die Nordhessinnen hielten in den ersten 15 Minuten, gestützt auf eine erneut starke Abwehr, sehr gut mit. Eine kleine Schwächephase zu Beginn der zweiten Halbzeit, als die Spielerinnen aus Gießen ihre körperliche Robustheit in Angriff und Abwehr besser ausnutzen konnten, sorgte für einen 14:9 Rückstand. Diesem Rückstand lief Kassel/Waldeck den gesamten Spielverlauf hinterher, konnte aber dennoch in unterschiedlichen Aufstellungen vielversprechende Ansätze zeigen. Eine tolle Moral und eine hervorragende kämpferische Einstellung lies Gießen nicht weiter davonziehen, sodass die letzten zehn Spielminuten wieder ausgeglichen waren. Am Ende unterlag Kassel/Waldeck mit 26:21. In beiden Partien zeigten sich die jungen Handballerinnen mannschaftlich geschlossen und ausgeglichen, spielfreudig im Angriff sowie einsatzfreudig und beweglich in der Abwehr. Dementsprechend erhielt die Mannschaft auch ein Lob der anwesenden Sichter des Hessischen-Handball-Verbandes und es ist davon auszugehen, dass sich die ein oder andere Spielerin auf die Notizblöcke für den Hessenstützpunkt gespielt hat.

 

Team Kassel/Waldeck:

Louisa Mausehund (SVW Ahnatal) und Friedrike Göbel (JSG Korbach/Twistetal) im Tor;                               

Jule Hertha (7 Tore), Laila Raschdorf (beide SVW Ahnatal), Emma Höhn (1, HSG Wesertal), Sina Bötte (6), Melina Thiele ( 3, beide HSG Hofgeismar / Grebenstein), Kyra Schmidt (1), Paulina Kauffeld (6), Melina Hahn (10, alle HSG Baunatal), Marie Köster (3), Beke Mehring (3, beide JSG Korbach / Twistetal), Tamara Klatt (2) und Celina Rinas (beide wJSG Dittershausen / Waldau) im Feld.

Trainer: Johanna Fischer, Max Suter, Tobias Oschmann

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Für Hessens-Auswahlspielerinnen des Jahrgangs 2001 und jünger gab es beim DHB Länderpokal wenig Grund zum Jubel. Denn für das HHV-Team hat es nur zu einem enttäuschenden 17. Rang gereicht.

Den Gesamtsieg sicherte sich übrigens der HV Württemberg, der sich im Finale mit 24:22 gegen den HV Westfalen durchsetzte.

"Wir haben es in der Vorrunde nicht geschafft das Potential der Mannschaft abzurufen. Zu viele technische Fehler, falsches bzw. fehlerhaftes Entscheidungsverhalten in Drucksituationen und zu wenig Torgefährlichkeit auf den einzelnen Positionen sowie ein zu verhaltenes Abwehrspiel führten zu den Spielverläufen", bilanzierte HHV-Landestrainerin Judith Schura nach dem letzten Platz in den Gruppenbegegnungen.

Lediglich im Spiel gegen Brandenburg konnte das HHV-Team - wenigstens in den ersten 30 Minuten - positive Akzente setzen.

Besser lief es für die Hessinnen dann in den Platzierungsspielen. Gegen den HV Berlin gewannen sie - Dank einer deutlichen kämpferischen Leistungssteigerung – mit 28:23. "Da haben unsere Spielerinnen endlich gezeigt, was sie können. Der letzte Schritt ging in die Tiefe, der Wille ein 1:1 zu gewinnen und Tempospiel nach vorne ebneten den Weg zum Sieg", berichtete HHV-Trainer Florian Bauer.

Das Spiel um Platz 17 entschied die HHV-Auswahl dann ebenfalls für sich. Mit einer erneut einwandfreien kämpferischen Einstellung wurde ein 16:19 Rückstand gegen den HV Baden in ein 22:24 Endergebnis umgemünzt. "Insgesamt hat man in diesen vier Tagen gesehen, dass wir in der individuellen Ausbildung noch starkes Potential haben. Thema Wurfqualität, 1:1 Verhalten in Angriff wie Abwehr. Zudem müssen taktische Vorgaben besser und schneller umgesetzt werden", so Bauer.
 

Der HHV-Kader

Emelie Bachenheimer (Trikot Nr. 6- KM - HSG Kleenheim), Paula Bachmann (7- RM - TSG Dittershausen), Rugile Bartaseviciute (15-RL - HSG Bensheim/Auerbach), Vanessa Bork (16- TW - HSG Kleenheim), Christine Burgard (5- RA - HSG Sulzbach/Leidersbach), Julia Eckel (19- LA - wJSG Dittershausen/Waldau/Wollrode), Laura Hesse (12- TW - SV Reichensachsen), Sophie Hohmann (3- RA - SV Reichensachsen), Rieke Hrdina (13- RR - TSG Dittershausen), Luisa Krüger (18- KM - wJSG Dittershausen/Waldau/Wollrode), Ulla Neumann (14- LA - wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederh.), Anamaria Puda (10- RM - wJSG Dittershausen/Waldau/Wollrode), Jasmina Rühl (4- RL - wJSG Dittershausen/Waldau/Wollrode), Annika Schmitz (8- RA - HSG Bensheim/Auerbach), Laura Strehl (2- LA - HSG Bensheim/Auerbach), Kira Suchantke (9- KM - HSG Kleenheim).


Trainer: Vicky Helms (Kaufungen), Florian Bauer (Groß-Bieberau) – Physio: Tatjana König (Köln) – Betreuer: Leona Weber (Darmstadt)


Bilder vom Länderpokal finden Sie auf der HHV-Internetseite:


https://www.hessen-handball.de/jugendfoerderungdetails/items/weibliche-hhv-jugend-enttaeuscht-beim-dhb-laenderpokal.html


Die Ergebnisse der Vorrunde sind zu finden unter:

http://sis-handball.de/default.aspx?view=AktuelleSeite&Liga=001518507000000000000000000000000004000


Die beiden Platzierungsspiele unter:

http://sis-handball.de/default.aspx?view=AktuelleSeite&Liga=001518507000000000000000000000000005000

http://sis-handball.de/default.aspx?view=AktuelleSeite&Liga=001518507000000000000000000000000011000

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Mit 16 Spielerinnen geht der Hessische Handball-Verband von Donnerstag bis Sonntag (11.-14. Januar) beim DHB Länderpokal in Württemberg an den Start. Zum dritten Mal in Folge richtet der Handballverband Württemberg (HVW) diese sportliche Großveranstaltung für die besten deutschen Spielerinnen der Jahrgänge 2001 und jünger aus.

Gespielt wird in vier Vorrundengruppen.

Gegner der Hessinnen in der Vorrundengruppe D sind die Vertretungen der Handball-Verbände Württemberg (Donnerstag, 11. Januar, 15 Uhr), Brandenburg (Donnerstag, 11. Januar, 19.30 Uhr), Hamburg (Freitag, 12. Januar, 12 Uhr) und Bremen (Freitag, 12. Januar, 15 Uhr). Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale, die Dritt-, Viert- und Fünftplatzierten der Vorrunde spielen in einer Platzierungsrunde die Ränge neun bis 19 aus.


Der HHV-Kader


Für den Länderpokal hat der HHV nachfolgende Spielerinnen nominiert:

 

Emelie Bachenheimer (KM - HSG Kleenheim), Paula Bachmann (RM - TSG Dittershausen), Rugile Bartaseviciute (RL - HSG Bensheim/Auerbach), Vanessa Bork (TW - HSG Kleenheim), Christine Burgard (RA - HSG Sulzbach/Leidersbach), Julia Eckel (LA - wJSG Dittershausen/Waldau/Wollrode), Laura Hesse (TW - SV Reichensachsen), Sophie Hohmann (RA - SV Reichensachsen), Rieke Hrdina (RR - TSG Dittershausen), Luisa Krüger (KM - wJSG Dittershausen/Waldau/Wollrode), Ulla Neumann (LA - wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederh.), Anamaria Puda (RM - wJSG Dittershausen/Waldau/Wollrode), Jasmina Rühl (RL - wJSG Dittershausen/Waldau/Wollrode), Annika Schmitz (RA - HSG Bensheim/Auerbach), Laura Strehl (LA - HSG Bensheim/Auerbach), Kira Suchantke (KM - HSG Kleenheim).

Trainer/Betreuer:

Trainer: Vicky Helms (Kaufungen), Florian Bauer (Groß-Bieberau) – Physio: Tatjana König (Köln) – Betreuer: Leona Weber (Darmstadt)

 

 

Die Vorrundengruppen des DHB-Länderpokals im Überblick:

Gruppe A (in Rutesheim): HV Schleswig-Holstein, HV Mittelrhein, HV Sachsen, Südbadischer HV, HV Saar

Gruppe B (in Leonberg): Thüringer HV, Rheinland-Pfalz Handball, HV Niederrhein, HV Niedersachsen, Badischer HV

Gruppe C (in Weil im Schönbuch): HV Westfalen, Bayerischer HV, HV Berlin, HV Sachsen-Anhalt, HV Mecklenburg-Vorpommern

Gruppe D (in Schwieberdingen): Bremer HV, Hamburger HV, HV Württemberg, Hessischer HV, HV Brandenburg

 

 

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So in etwa konnte man das letzte Turnier von 3 Hessen Sichtungs-Turnieren der männlichen Bezirksauswahl 2003 beschreiben.

Früh morgens um 6:30 Uhr startete der Bus mit beiden 2003er Auswahlmannschaften des Bezirks Kassel-Waldeck nach Oberursel. Zu der Zeit konnte es noch keiner ahnen, dass die Jungs sich bei diesem Turnier zu Recht mehr vorgenommen hatten, sich leider selbst nicht belohnen konnten. Ganze 4 Spiele je 25 Minuten Spielzeit sollten absolviert werden und gleich der erste Gegner dämpfte die Stimmung gewaltig. Was daran la, dass man mit 9:10 gegen die Hessenauswahl 2004 am Ende den Kürzeren gezogen hatte, aber nicht weil man spielerisch zu weit entfernt vom Gegner war, sondern einfach keinen guten Tag in Sachen Chancenverwertung und Torausbeute erwischt hatte. Mit 10 Fehlwürfen, 4 technischen Fehlern im Angriff und zweimalige Unterzahl blieb den Jungs ein besseres Ergebnis verwehrt. Im zweiten Spiel wartete mit dem Bezirk Gießen einer der stärksten Bezirke auf die 2003er Jungs. Auch in diesem Spiel wollte es nicht so ganz klappen mit dem Tore werfen. Nervosität und Druck - alles wieder gut zu machen nach dem ersten Spiel - stand den Jungs ins Gesicht geschrieben. Leider waren es dann doch am Ende zu viele verworfene Chancen und ein körperlich überlegenen Gegner, der kein besseres Ergebnis aus unserer Sicht zugelassen hat. Somit stand es gegen den am Ende auf dem zweiten Platz stehenden Bezirk Gießen 13:15. Auch im dritten Spiel gegen den Bezirk Odenwald/Spessart zog sich der rote Faden der vergebenen Chancen weiter. Ganze 9 vergebene Chancen und 5 technische Fehler im Angriff ließen gegen den starken Gegner Odenwald kein besseres Ergebnis zu, am Ende hieß es dann 12:17.

3 Spiele 3 Niederlagen: So hatte sich das keiner vorgestellt, weder die Jungs selbst, noch das Trainer Team!  Am Ende spielte die Bezirksauswahl im letzten Spiel gegen den Bezirk Melsungen/Hersfeld/Fulda. Hier wollte man unbedingt den Sieg erreichen, doch das Spiel begann mit dem was sich durch das ganze Turnier zog, eine Balleroberung in der Abwehr, ein Tempogegenstoß wie im Training, nur der Abschluss wollte einfach nicht ins Tor! Man könnte fast meinen das Quäntchen Glück an diesem Tag fehlte. Melsungen nutze diese vergebenen Chancen im Gegenzug konsequent und konnte sich nach einem knappen Spiel schlussendlich mit 11:14 durchsetzen. Die Enttäuschung war den Jungs, die sich nie aufgaben und auch selbst mit sich und ihrer Leistung gehadert haben, stand ihnen ins Gesicht geschrieben.

So endet leider die gemeinsame Zeit in der Bezirksauswahl. Für ganz vorne hat es leider nicht gereicht, aber charakterlich sind die 2003er Jungs ganz weit gekommen!

Wir, das Trainer Team bedanken uns für die 2,5 Jahre mit euch und wünschen euch Jungs alles Gute für eure Zukunft und weiterhin viel Freude am Handball spielen! 

Eure Trainer Flo und Niklas

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